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Gottfried von Straßburg: Tristan und Isolde (Üb...
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Erscheinungsdatum: 05/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Tristan und Isolde (Übersetzer: Karl Simrock), Autor: Gottfried von Straßburg, Verlag: TREDITION CLASSICS, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 564, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 812 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
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T RECLAM UB 19679 Gottfried von Straßbur - Ausw...
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Erscheinungsdatum: 12.02.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Auswahl, Reclams Universal-Bibliothek 19679, Auflage: 1/2020, Autor: Gottfried von Straßburg, Übersetzer: Rüdiger Krohn, Herausgeber: Rüdiger Krohn, Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Artusepik // Irischer Sagenstoff // Isolde // König Marke // Literatur des Mittelalters // Mediävistik // Mittelalterliteratur // Mittelhochdeutsch // Richard Wagner // Thomas d'Angleterre // Thomas von Bretagne // Thomas von Britannien // Tristan und Isolde // Tristanroman, Produktform: Kartoniert, Umfang: 192 S., Seiten: 192, Format: 1.3 x 14.9 x 9.8 cm, Gewicht: 100 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
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Epilog zu den Satiren. Dialog I
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Als intensiver Leser und Übersetzer der englischen Literatur war Lenz auch am OEuvre des Schriftstellers und Satirikers Alexander Pope (1688-1744) interessiert. Mit der 1775 in Straßburg entstandenen und bislang ungedruckten Übersetzung eines Dialogs aus Popes "Epilogue to the Satires" wandte er sich einem Text zu, der ihm in vielfältiger Weise Anregungen bot: durch seine politische Schärfe, seine hohe Selbstreflexivität sowie eine in der deutschen Aufklärung bislang wenig geschätzte Form der Satire, der Personalsatire, die Kultur- und Tagespolitik zum Gegenstand ihrer Kritik machte. Gleichzeitig ging er mit seiner Übertragung deutlich auf Distanz zu der gelehrten Übersetzungspraxis, wie sie Johann Jakob Dusch in der ersten deutschen Übersetzung von Popes satirischem Gedicht realisiert hatte.Die Edition präsentiert Lenz’ Übersetzung im Faksimile sowie in zeichengetreuer Transkription, den Paralleldruck des deutschen Textes und des englischen Originals mit Stellenkommentar sowie Duschs Übersetzung. Ein ausführliches Nachwort des englischen Germanisten und Lenz-Forschers John Guthrie stellt Lenz’ Pope-Übersetzung in ihrem literatur- und sozialhistorischen Kontext vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Johann Fischart, genannt Mentzer
64,00 € *
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Der Elsässer Johann Fischart (ca. 1547-1590) arbeitete nach dem Jurastudium in der Straßburger Offizin seines Schwagers Bernhard Jobin als Herausgeber, Übersetzer und Autor. Sein umfangreiches Werk (ca. 70 Texte) umfasst Konfessionspolemik, Arbeiten in verschiedenen satirischen Gattungen und Romanübersetzungen. Fischart edierte musikalische, alchemische, paracelsistische und juristische Fachliteratur und bespielte mit verschiedenen Themen das populäre Medium des Einblattdrucks. Zur thematischen Vielfalt kommt die Unterschiedlichkeit der Schreibweisen: Fischart übersetzt den Gargantua des Freigeistes Rabelais, ediert aber auch den berüchtigten Hexenhammer. Der Verfasser polemischer Beiträge gegen die Papstkirche gibt zugleich eine illustrierte Papstgeschichte heraus. Solche ambivalenten Befunde haben ihre Ursachen in der religiösen Pluralität der Reichsstadt Straßburg, aber auch im Tatbestand, dass Fischart in einer Offizin arbeitete. Die Orientierung auf den geschwinden Markterfolg, das Bedienen sich abzeichnender, auch konkurrierender Bedürfnisse der Leser macht die intellektuelle Flexibilität dieses Autors plausibel. Die Beiträge des Bandes behandeln verschiedene Arbeitsfelder Fischarts, sie gehen auf seine intermedialen Arrangements ein und untersuchen die Resultate seiner Zusammenarbeit mit virtuosen Holzreißern wie Tobias Stimmer und Jost Amann ebenso wie seine Musik-Schriften. Besonderes Augenmerk gilt dem Übersetzer Fischart, seiner Gattungspoetik, seiner Sprachreflexion und dem spielerischen Umgang mit Wissen und Sprache seiner Zeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Nikomachische Ethik
7,10 € *
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Aristoteles: Nikomachische Ethik Glückseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenstände seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschließt. Die »Nikomachische Ethik« entstand vermutlich im letzten Lebensabschnitt von Aristoteles, also in den Jahren vor 322 vor Chr. Erstdruck in lateinischer Übersetzung: Straßburg (vor 10.4.1496). Erstdruck des griechischen Originals: Venedig 1498. Erste vollständige deutsche Übersetzung durch Daniel Jenisch, Danzig 1791. Der Text folgt der deutschen Übersetzung durch Adolf Lasson von 1909. Die Überschriften stammen vom Übersetzer. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ins Deutsche übertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1909. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hayez, Francesco: Aristoteles. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons »Akademie« in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Großen), der ihn später in seinen Studien unterstützt. Seine Sytematisierung ist bis heute prägend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte große Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Euböa.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Epilog zu den Satiren. Dialog I
20,40 € *
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Als intensiver Leser und Übersetzer der englischen Literatur war Lenz auch am OEuvre des Schriftstellers und Satirikers Alexander Pope (1688-1744) interessiert. Mit der 1775 in Straßburg entstandenen und bislang ungedruckten Übersetzung eines Dialogs aus Popes 'Epilogue to the Satires' wandte er sich einem Text zu, der ihm in vielfältiger Weise Anregungen bot: durch seine politische Schärfe, seine hohe Selbstreflexivität sowie eine in der deutschen Aufklärung bislang wenig geschätzte Form der Satire, der Personalsatire, die Kultur- und Tagespolitik zum Gegenstand ihrer Kritik machte. Gleichzeitig ging er mit seiner Übertragung deutlich auf Distanz zu der gelehrten Übersetzungspraxis, wie sie Johann Jakob Dusch in der ersten deutschen Übersetzung von Popes satirischem Gedicht realisiert hatte. Die Edition präsentiert Lenz’ Übersetzung im Faksimile sowie in zeichengetreuer Transkription, den Paralleldruck des deutschen Textes und des englischen Originals mit Stellenkommentar sowie Duschs Übersetzung. Ein ausführliches Nachwort des englischen Germanisten und Lenz-Forschers John Guthrie stellt Lenz’ Pope-Übersetzung in ihrem literatur- und sozialhistorischen Kontext vor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Nikomachische Ethik
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Aristoteles: Nikomachische Ethik Glückseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenstände seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschließt. Die »Nikomachische Ethik« entstand vermutlich im letzten Lebensabschnitt von Aristoteles, also in den Jahren vor 322 vor Chr. Erstdruck in lateinischer Übersetzung: Straßburg (vor 10.4.1496). Erstdruck des griechischen Originals: Venedig 1498. Erste vollständige deutsche Übersetzung durch Daniel Jenisch, Danzig 1791. Der Text folgt der deutschen Übersetzung durch Adolf Lasson von 1909. Die Überschriften stammen vom Übersetzer. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ins Deutsche übertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1909. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hayez, Francesco: Aristoteles. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons »Akademie« in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Großen), der ihn später in seinen Studien unterstützt. Seine Sytematisierung ist bis heute prägend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte große Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Euböa.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Nikomachische Ethik
17,30 € *
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Aristoteles: Nikomachische Ethik Glückseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenstände seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschließt. Die »Nikomachische Ethik« entstand vermutlich im letzten Lebensabschnitt von Aristoteles, also in den Jahren vor 322 vor Chr. Erstdruck in lateinischer Übersetzung: Straßburg (vor 10.4.1496). Erstdruck des griechischen Originals: Venedig 1498. Erste vollständige deutsche Übersetzung durch Daniel Jenisch, Danzig 1791. Der Text folgt der deutschen Übersetzung durch Adolf Lasson von 1909. Die Überschriften stammen vom Übersetzer. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ins Deutsche übertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1909. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hayez, Francesco: Aristoteles. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons »Akademie« in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Großen), der ihn später in seinen Studien unterstützt. Seine Sytematisierung ist bis heute prägend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte große Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Euböa.

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Stand: 26.02.2020
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Nikomachische Ethik
27,60 € *
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Aristoteles: Nikomachische Ethik Glückseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenstände seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschließt. Die »Nikomachische Ethik« entstand vermutlich im letzten Lebensabschnitt von Aristoteles, also in den Jahren vor 322 vor Chr. Erstdruck in lateinischer Übersetzung: Straßburg (vor 10.4.1496). Erstdruck des griechischen Originals: Venedig 1498. Erste vollständige deutsche Übersetzung durch Daniel Jenisch, Danzig 1791. Der Text folgt der deutschen Übersetzung durch Adolf Lasson von 1909. Die Überschriften stammen vom Übersetzer. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ins Deutsche übertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1909. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hayez, Francesco: Aristoteles. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons »Akademie« in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Großen), der ihn später in seinen Studien unterstützt. Seine Sytematisierung ist bis heute prägend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte große Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Euböa.

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Stand: 26.02.2020
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