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Hans Jürgen von der Wense
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Hans Jürgen von der Wense (1894-1966) publizierte wenig und war viel: Komponist, Fragmentariker, Übersetzer, Landschaftsforscher, Collagekünstler, Fotograf und Wanderer - ein Nomade in den Landschaften des Wissens und ein enthusiastischer Leser der Texte der Erde. Neben umfassenden Werkanalysen kommt in diesem Heft erstmals eine Wense-Mappe mit dem das Stichwort "Leben und Tod/Tod" zum Abdruck.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Gehirnsoftware
102,99 € *
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Die Yoga Sutras des Patanjali sind einer der ältesten Texte der Menschheit und wurden hundertfach vom Sanskrit in verschiedene andere Sprachen übersetzt. Viele der Übersetzer und Kommentatoren hatten nicht den Zugang zu höheren Bewusstseinszuständen und konnten dementsprechend nicht das Wesentliche der Yoga Sutras erkennen und richtig übersetzen. Die Begriffe der Computer-Technologie sind den modernen Menschen bekannt, da sie täglich mit ihnen zu tun haben. Die Yoga Sutras befassen sich mit den Grundlagen der menschlichen Intelligenz und Ihrer Entwicklung, somit ist es naheliegend, dieses jahrtausende alte System der Intelligenz in das heute bekannte System der Computer-Technologie zu übertragen. In der Computer-Wissenschaft geht es darum, Intelligenz zu implementieren. Daher sollte man auch die Grundlagen der Intelligenz kennen, um sie besser zu verbessern, richtig anzuwenden und sie zu beherrschen. In diesem Buch entwickeln wir auch zum ersten Mal eine wissenschaftlich überprüfbare Beschreibung der Gehirnsoftware, die alle Aspekte des Bewusstseins umfasst. Damit bringen wir Yoga endlich aus dem Mystischen heraus in die reale heutige Welt. Sie können durch relativ einfache Übungen Ihre Gehirnsoftware mit Hilfe der Yoga-Technologie upgraden. Sie müssen dafür nicht ein Leben lang meditieren. Auch wenn Sie jahrzehntelang fortgeschrittene Yoga-Techniken wie z. B. die Siddhis ohne konkrete Ergebnisse geübt haben, können Sie innerhalb von wenigen Stunden lernen, wie diese Siddhis wirklich funktionieren, nämlich wie auf „Knopfdruck". Solange Ihr Gehirn noch nicht mit der Gehirnsoftware Version 8 arbeitet, können Sie sich gar nicht vorstellen, welche unbegrenzten Möglichkeiten Ihnen mit den höheren Versionen zur Verfügung stehen. Erst wenn Sie durch Upgrade Ihrer Gehirnsoftware Ihren Quantencomputer aktiviert haben und mit dem kosmischen Computer verbunden sind, stehen Ihnen außergewöhnliche Fähigkeiten ab der Version 5 zur Verfügung. Beispiele sind: Ständige tiefe innere Glückseligkeit und Wachheit; völlige Kontrolle über Ihre Gefühle; Gedanken anderer Personen wahrnehmen; Sprache von Tieren verstehen; Verborgenes wahrnehmen; Vergangenheit und Zukunft erkennen; Zustand aller Organe im Körper wahrnehmen; höhere Wesen sehen und mit ihnen sprechen; beliebiges korrektes Wissen in der Quelle allen Wissens erkennen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Gehirnsoftware
102,99 € *
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Die Yoga Sutras des Patanjali sind einer der ältesten Texte der Menschheit und wurden hundertfach vom Sanskrit in verschiedene andere Sprachen übersetzt. Viele der Übersetzer und Kommentatoren hatten nicht den Zugang zu höheren Bewusstseinszuständen und konnten dementsprechend nicht das Wesentliche der Yoga Sutras erkennen und richtig übersetzen. Die Begriffe der Computer-Technologie sind den modernen Menschen bekannt, da sie täglich mit ihnen zu tun haben. Die Yoga Sutras befassen sich mit den Grundlagen der menschlichen Intelligenz und Ihrer Entwicklung, somit ist es naheliegend, dieses jahrtausende alte System der Intelligenz in das heute bekannte System der Computer-Technologie zu übertragen. In der Computer-Wissenschaft geht es darum, Intelligenz zu implementieren. Daher sollte man auch die Grundlagen der Intelligenz kennen, um sie besser zu verbessern, richtig anzuwenden und sie zu beherrschen. In diesem Buch entwickeln wir auch zum ersten Mal eine wissenschaftlich überprüfbare Beschreibung der Gehirnsoftware, die alle Aspekte des Bewusstseins umfasst. Damit bringen wir Yoga endlich aus dem Mystischen heraus in die reale heutige Welt. Sie können durch relativ einfache Übungen Ihre Gehirnsoftware mit Hilfe der Yoga-Technologie upgraden. Sie müssen dafür nicht ein Leben lang meditieren. Auch wenn Sie jahrzehntelang fortgeschrittene Yoga-Techniken wie z. B. die Siddhis ohne konkrete Ergebnisse geübt haben, können Sie innerhalb von wenigen Stunden lernen, wie diese Siddhis wirklich funktionieren, nämlich wie auf „Knopfdruck". Solange Ihr Gehirn noch nicht mit der Gehirnsoftware Version 8 arbeitet, können Sie sich gar nicht vorstellen, welche unbegrenzten Möglichkeiten Ihnen mit den höheren Versionen zur Verfügung stehen. Erst wenn Sie durch Upgrade Ihrer Gehirnsoftware Ihren Quantencomputer aktiviert haben und mit dem kosmischen Computer verbunden sind, stehen Ihnen außergewöhnliche Fähigkeiten ab der Version 5 zur Verfügung. Beispiele sind: Ständige tiefe innere Glückseligkeit und Wachheit; völlige Kontrolle über Ihre Gefühle; Gedanken anderer Personen wahrnehmen; Sprache von Tieren verstehen; Verborgenes wahrnehmen; Vergangenheit und Zukunft erkennen; Zustand aller Organe im Körper wahrnehmen; höhere Wesen sehen und mit ihnen sprechen; beliebiges korrektes Wissen in der Quelle allen Wissens erkennen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Margarita Philosophica (Basel 1517)
98,00 € *
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Gregor Reisch war Hochschullehrer und Mönch. Zwischen 1503 und 1519 erschienen fünf von Reisch autorisierte Drucke der Margarita Philosophica und vier Raubdrucke. Die Übersetzung orientiert sich an der letzten von Reisch selbst noch autorisierten Ausgabe.Das umfangreiche Werk enthält als Universitas literarum das gesamte menschliche Wissen des späten Mittelalters. In zwölf Büchern werden die Sieben freien Künste behandelt sowie anschließend Prinzipien und Entstehung der Naturdinge, Physiologie, Psychologie und Moralphilosophie. Der Buchtitel leitet sich her von margarita (wörtlich: Perle), worunter man im damaligen Sprachgebrauch ein Handbuch verstand.Das Werk wurde das am weitesten verbreitete Lehrbuch der Philosophie und des enzyklopädischen Wissens für das Studium der Artes liberales und sollte es auch für mehr als 100 Jahre bleiben. Die Margarita philosophica gilt als die älteste gedruckte Enzyklopädie. Sie dürfte philosophiehistorisch als Repräsentant im ausgehenden Mittelalters genau das zeigen, wogegen - Paradebeispiel der "neuen Denker" - ein René Descartes polemisiert (mit dem Bild einer mittelalterlichen Stadt, die man nur noch einreißen, nicht renovieren könne). Das Werk Reischs eröffnet damit den Verstehenshintergrund für die beginnende "Neuzeit".Eine Besonderheit der Margarita Philosophica sind die vielen, mitunter ganzseitigen Holzschnitte, welche die einzelnen Hauptteile ("Bücher") des Werkes eröffnen. Jeder dieser Holzschnitte fasst die Grundkonzepte der im folgenden Teil beschriebenen Wissenschaft nicht nur allegorisch, sondern geradezu "wissen-konstituierend" zusammen und spiegelt exemplarisch damit auch das übliche "Lese"-"Seh"-Rezeptionsverhalten des Lesers.Sowohl philosophiehistorisch wie auch mediengeschichtlich ist das Werk von Gregor Reisch von größter Bedeutung, bisher weitgehend in der philosophischen Forschung ignoriert. Wegen der vielen Ligaturen (Verschmelzung mehrerer Buchstaben zu einer Glyphe) ist das Werk auch für den des Lateins Mächtigen schwierig zu lesen.Die Übersetzer legen mit dieser großen Leistung eine "erste Arbeitsübersetzung" für die nun zu erwartende weitere Arbeit an der Margarita Philosophica vor. Die Ausgabe der Übersetzung kann die hunderten von Marginalien und Inkunablen nicht wiedergeben und soll somit das Original nicht ersetzen.Die Drucklegung wurde gefördert von der VG WORT.Einige, wenige Exemplare des von Lutz Geldsetzer 1973 im Stern Verlag besorgten (mittlerweile vergriffenen) Nachdrucks der lateinischen Ausgabe von 1517sind - mit ausführlicher Einleitung versehen - noch für den Vergleich mit der Ausgangs-Sprache und dem ursprünglichen Druckbild erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Margarita Philosophica (Basel 1517)
100,80 € *
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Gregor Reisch war Hochschullehrer und Mönch. Zwischen 1503 und 1519 erschienen fünf von Reisch autorisierte Drucke der Margarita Philosophica und vier Raubdrucke. Die Übersetzung orientiert sich an der letzten von Reisch selbst noch autorisierten Ausgabe.Das umfangreiche Werk enthält als Universitas literarum das gesamte menschliche Wissen des späten Mittelalters. In zwölf Büchern werden die Sieben freien Künste behandelt sowie anschließend Prinzipien und Entstehung der Naturdinge, Physiologie, Psychologie und Moralphilosophie. Der Buchtitel leitet sich her von margarita (wörtlich: Perle), worunter man im damaligen Sprachgebrauch ein Handbuch verstand.Das Werk wurde das am weitesten verbreitete Lehrbuch der Philosophie und des enzyklopädischen Wissens für das Studium der Artes liberales und sollte es auch für mehr als 100 Jahre bleiben. Die Margarita philosophica gilt als die älteste gedruckte Enzyklopädie. Sie dürfte philosophiehistorisch als Repräsentant im ausgehenden Mittelalters genau das zeigen, wogegen - Paradebeispiel der "neuen Denker" - ein René Descartes polemisiert (mit dem Bild einer mittelalterlichen Stadt, die man nur noch einreißen, nicht renovieren könne). Das Werk Reischs eröffnet damit den Verstehenshintergrund für die beginnende "Neuzeit".Eine Besonderheit der Margarita Philosophica sind die vielen, mitunter ganzseitigen Holzschnitte, welche die einzelnen Hauptteile ("Bücher") des Werkes eröffnen. Jeder dieser Holzschnitte fasst die Grundkonzepte der im folgenden Teil beschriebenen Wissenschaft nicht nur allegorisch, sondern geradezu "wissen-konstituierend" zusammen und spiegelt exemplarisch damit auch das übliche "Lese"-"Seh"-Rezeptionsverhalten des Lesers.Sowohl philosophiehistorisch wie auch mediengeschichtlich ist das Werk von Gregor Reisch von größter Bedeutung, bisher weitgehend in der philosophischen Forschung ignoriert. Wegen der vielen Ligaturen (Verschmelzung mehrerer Buchstaben zu einer Glyphe) ist das Werk auch für den des Lateins Mächtigen schwierig zu lesen.Die Übersetzer legen mit dieser großen Leistung eine "erste Arbeitsübersetzung" für die nun zu erwartende weitere Arbeit an der Margarita Philosophica vor. Die Ausgabe der Übersetzung kann die hunderten von Marginalien und Inkunablen nicht wiedergeben und soll somit das Original nicht ersetzen.Die Drucklegung wurde gefördert von der VG WORT.Einige, wenige Exemplare des von Lutz Geldsetzer 1973 im Stern Verlag besorgten (mittlerweile vergriffenen) Nachdrucks der lateinischen Ausgabe von 1517sind - mit ausführlicher Einleitung versehen - noch für den Vergleich mit der Ausgangs-Sprache und dem ursprünglichen Druckbild erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Die Bhagavadgita bei B.G. Tilak
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Indologie, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Geschichte und Gesellschaft Südasiens), Veranstaltung: Die Indische Nationalbewegung und die Hindu-Moslem-Frage, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bhagavadgita zählt zu den wichtigsten Werken der alt-indischen Literatur und ihr Einfluß auf das kulturelle und politische Leben Indiens reicht über die jüngere Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein. Dem Inhalt nach handelt es sich um ein philosophisch-religiöses Lehrgedicht, das im großen indischen Epos Mahabharata die Kapitel 25 bis 42 des sechsten Buches einnimmt. In der Gita wird die Essenz des alten vedischen Wissens und der Upanishaden anschaulich zusammengefasst.Die Liste der Übersetzer und Kommentatoren - einheimischer wie ausländischer - erscheint schier endlos, und es dürfte heute wohl kaum eine hinduistische Sekte in Indien geben, die ihre Lehre(n) nicht auch aus der Gita herleitet.Anhand einiger Ansatzpunkte möchte die vorliegende Arbeit herausfinden, in welcher Form die Bhagavadgita in der Zeit der indischen Nationalbewegung von dem indischen Nationalisten Bal Gangadhar Tilak im 20. Jahrhundert interpretiert wurde: Welche Kapitel spielen für den Interpretatoren eine besondere Rolle? Welche Verse dienten womöglich direkt den nationalistischen Ideen und Ideologien?

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Geschichte der indischen Literatur. Bd.2
29,90 € *
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"Nur allzu sehr bin ich mir bewußt, daß eine Darstellung der buddhistischen Literatur, die den Inhalt dieses Halbbandes bildet, bei dem heutigen Stande unseres Wissens ein kühnes Wagnis ist. Ist doch ein großer Teil dieser Literatur kaum erst erschlossen worden, während ein größerer Teil - namentlich der buddhistischen Sanskritliteratur, aber auch manche wichtige Palitexte - noch der Übersetzer und Bearbeiter, ja selbst der Herausgeber harrt. Dazu kommt, daß bei der geringen Zahl der Arbeiter auf dem Gebiete der Sinologie das Licht, das die chinesischen Übersetzungen auf die Geschichte der buddhistischen Literatur werfen, kaum erst zu leuchten begonnen hat."Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Dieses Buch über die Geschichte der indischen Literatur ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe von 1920.Der vorliegende zweite Band stellt die buddhistische Literatur und die heiligen Texte der Jainas ausführlich dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Margarita Philosophica (Basel 1517)
98,00 € *
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Gregor Reisch war Hochschullehrer und Mönch. Zwischen 1503 und 1519 erschienen fünf von Reisch autorisierte Drucke der Margarita Philosophica und vier Raubdrucke. Die Übersetzung orientiert sich an der letzten von Reisch selbst noch autorisierten Ausgabe.Das umfangreiche Werk enthält als Universitas literarum das gesamte menschliche Wissen des späten Mittelalters. In zwölf Büchern werden die Sieben freien Künste behandelt sowie anschließend Prinzipien und Entstehung der Naturdinge, Physiologie, Psychologie und Moralphilosophie. Der Buchtitel leitet sich her von margarita (wörtlich: Perle), worunter man im damaligen Sprachgebrauch ein Handbuch verstand.Das Werk wurde das am weitesten verbreitete Lehrbuch der Philosophie und des enzyklopädischen Wissens für das Studium der Artes liberales und sollte es auch für mehr als 100 Jahre bleiben. Die Margarita philosophica gilt als die älteste gedruckte Enzyklopädie. Sie dürfte philosophiehistorisch als Repräsentant im ausgehenden Mittelalters genau das zeigen, wogegen - Paradebeispiel der "neuen Denker" - ein René Descartes polemisiert (mit dem Bild einer mittelalterlichen Stadt, die man nur noch einreißen, nicht renovieren könne). Das Werk Reischs eröffnet damit den Verstehenshintergrund für die beginnende "Neuzeit".Eine Besonderheit der Margarita Philosophica sind die vielen, mitunter ganzseitigen Holzschnitte, welche die einzelnen Hauptteile ("Bücher") des Werkes eröffnen. Jeder dieser Holzschnitte fasst die Grundkonzepte der im folgenden Teil beschriebenen Wissenschaft nicht nur allegorisch, sondern geradezu "wissen-konstituierend" zusammen und spiegelt exemplarisch damit auch das übliche "Lese"-"Seh"-Rezeptionsverhalten des Lesers.Sowohl philosophiehistorisch wie auch mediengeschichtlich ist das Werk von Gregor Reisch von größter Bedeutung, bisher weitgehend in der philosophischen Forschung ignoriert. Wegen der vielen Ligaturen (Verschmelzung mehrerer Buchstaben zu einer Glyphe) ist das Werk auch für den des Lateins Mächtigen schwierig zu lesen.Die Übersetzer legen mit dieser großen Leistung eine "erste Arbeitsübersetzung" für die nun zu erwartende weitere Arbeit an der Margarita Philosophica vor. Die Ausgabe der Übersetzung kann die hunderten von Marginalien und Inkunablen nicht wiedergeben und soll somit das Original nicht ersetzen.Die Drucklegung wurde gefördert von der VG WORT.Einige, wenige Exemplare des von Lutz Geldsetzer 1973 im Stern Verlag besorgten (mittlerweile vergriffenen) Nachdrucks der lateinischen Ausgabe von 1517sind - mit ausführlicher Einleitung versehen - noch für den Vergleich mit der Ausgangs-Sprache und dem ursprünglichen Druckbild erhältlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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'Lucidaire de grant sapientie'
265,00 CHF *
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In über 400 Fragen und Antworten fasst das - meist Honorius Augustodunensis, gelegentlich wie in der altfranzösischen Übersetzung 1 auch Anselm von Canterbury, zugeschriebene - »Elucidarium« das elementare religiöse Wissen der Zeit um 1100 zusammen. Unter den zahlreichen Übersetzungen in die verschiedensten europäischen Volkssprachen des Mittelalters, darunter fünf französische, kommt der sogenannten Übersetzung 1 ins Altfranzösische eine besondere Bedeutung für die Erforschung des mittelalterlichen Geisteslebens zu. Denn sie fand nicht nur eine vergleichsweise grosse Verbreitung, von der mehr als 20 erhaltene Handschriften aus dem 13. bis 15. Jahrhundert zeugen, sie erlangte auch eine so hohe Autorität, dass sie - und nicht das lateinische Original - weiteren Texten als Quelle diente. Die vorliegende Arbeit fragt nach den Gründen für die Änderungen, die Übersetzer und Kopisten am Ausgangstext vornahmen und versucht zu zeigen, dass diese einerseits den Bedürfnissen eines neuen, theologisch wenig erfahrenen Publikums entsprachen und andererseits das Ziel verfolgten, den Text, wenn auch in bescheidenem Ausmass, theologisch auf der Höhe der Zeit zu halten. Sie versucht so den Nachweis, dass auch ein anscheinend wenig origineller Text durchaus Rückschlüsse auf den Wandel von Einstellungen und das Einsickern gelehrten Wissens in die Volkssprache erlaubt. Der Editionsteil macht den Text einschliesslich aller relevanten Lesarten aus den erhaltenen Textzeugen zugänglich. extzeugen zugänglich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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